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Sigharting.Geografie.Bevölkerungsentwicklung.

Die Bevölkerungszahl der Gemeinde Sigharting belief sich seit den ersten zuverlässigen Volkszählungen des ausgehenden 19.Jahrhunderts stets auf etwa 700 Einwohner. Ab den 1960er Jahren setzte ein leichter, doch merklicher Anstieg ein, sodass sich die Bevölkerungszahl heute bei etwa 800 Einwohnern eingependelt hat.

Quellenangabe: Die Seite "Sigharting.Geografie.Bevölkerungsentwicklung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:20 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke.

  • :
Das Schloss Sigharting wurde als Wasserschloss im Jahre 1570 von Hector von Pürching anstelle eines Vorgängerbaus errichtet, jedoch wurde der Wassergraben bereits im 18.Jahrhundert wieder zugeschüttet. Es ist ein dreigeschossiger quadratischer Bau im Ausmass von 23 x 23 Metern. Im Inneren befindet sich ein bemerkenswerter Arkadenhof, der auf zwei Stockwerken mit den Wappen der Herren von Pürching, bzw. deren Ehefrauen geschmückt ist.Nach dem Aussterben der Pürchinger kam das Schloss am 7. September 1639 an Graf Hans Adolph von Tattenbach auf St.Martin, der den Grossteil des Mobiliars versteigern liess. In der Folge beherbergte das Gebäude lediglich den herrschaftlichen Verwalter und Jäger. Im Jahr 1870 wurde das Schloss schliesslich von der Gemeinde Sigharting um 3000 Gulden erworben, denn es wurden ab dem 19.Jahrhunderts diverse Grundfunktionen des Ortes im Schloss untergebracht. So beherbergte es die Gemeindekanzlei von 1850-1950, die Volksschule von 1837-1970 und die Gendarmerie von 1936-1950. Heute dient das Schloss als Heimatmuseum und als Kulturzentrum für verschiedenste Konzerte und Ausstellungen.
  • [lit 16]
Die Pfarrkirche in Sigharting ist dem heiligen Pankratius geweiht. Sie entstand im 15. Jahrhundert als Schlosskapelle der Herren von Pürching auf Sigharting. Sie errichteten im Jahre 1609 darin eine Gruft, die schliesslich im Jahre 1920 zugeschüttet wurde. Diese Kapelle hatte die Ausmasse von 11,5 x 6,5 Meter, und trug einen Dachreiter mit zwei Glocken. 1701 erhielt sie stattdessen einen gemauerten Nordturm.Im Jahre 1785 wurde die Schlosskapelle zur Pfarrkirche erhoben. Jedoch fanden in dem Gebäude von den damals etwa gut 600 Bewohnern nur 200 Personen Platz. Die somit notwendig gewordenen Erweiterungen der Kirche fanden in den Jahren 1807 (Erweiterung um 10 Meter nach Osten) und 1869 (Anbau der Marienkapelle nach Norden) statt. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Pfarrkirche im Jahr 1893, als der nun 37 Meter hohe Turm unter der Bauleitung von Dombaumeister Matthäus Schlager erneuert wurde.: Der Hochaltar der Pfarrkirche Sigharting stammt aus dem Jahr 1886. Er weist eine historistische neuromanische Form auf. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des Patrons der Pfarrkirche, Pankratius, flankiert von Figuren der heiligen Agnes und der heiligen Cäcilia. Die barocke Kanzel wurde im Jahre 1788 vom Sighartinger Schreiner Matthias Rosenstingl geschaffen. Der Marienaltar in der Marienkapelle wurde in seiner heutigen Form im Jahre 1961 errichtet, bestehend aus einer Immaculatastatue, einem Tabernakel und zwei flankierenden Engeln. Die zweistöckige Empore an der Westwand wurde im Jahr 1869 errichtet. Die Orgel stammt ursprünglich aus dem Jahr 1789, und wurde im Lauf der Zeit mehrfach restauriert und ausgebessert. Sie besitzt insgesamt 402 Pfeifen.An der Südseite des Langhauses befinden sich die bemerkenswerten Marmorepitaphien zweier Sighartinger Schlossherren. Der östlichere erinnert an Johann Carl von Pürching († 4. Januar 1626), der die Gruft errichten liess, und hat eine Grösse von ca. 2 x 1 Meter. Er besteht aus weissem Kehlheimer Marmor. Der westlichere, ebenfalls etwa 2 x 1 Meter gross, besteht aus rotem und weissem Marmor und erinnert an den letzten Pürchinger auf Sigharting, Johann Ulrich († 13. Januar 1632).

Quellenangabe: Die Seite "Sigharting.Kultur und Sehenswürdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:20 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Sigharting.Persönlichkeiten.Ehrenbürger.

  • Franz Lang, Pfarrer (1891)
  • Konrad Eberhard, Pfarrer (1906)
  • Alois Asamer, Pfarrer (1910)
  • Johann Mayer, Altbürgermeister (1922)
  • Karl Kienbauer, Pfarrer (1925)
  • Josef Steibl, Müller (1928)
  • Mark W. Clark, US-General (1946)
  • Franz Petrak, Bezirkshauptmann (1948)
  • Heinrich Gleissner, Landeshauptmann (1949)
  • Karl Bruneder, Pfarrer (1953)
  • Franz Hager, Altbürgermeister (1953)
  • Wilhelmine Paulmichl, Volksschuldirektorin (1954)
  • Willibald Böhm, Regierungsoberbaurat (1966)
  • Rupert Ruttmann, Volksschuldirektor (1971)

Quellenangabe: Die Seite "Sigharting.Persönlichkeiten.Ehrenbürger." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 22:20 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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